Bei Temperaturen von bis zu 32 °C im Landesinneren und 27 °C an der Küste unterteilten wir den Tag in einen kulturhistorischen Vormittag und eine anschließende Ruhephase am Hotelpool.
Unsere Route führte durch eine kurvenreiche und dünn besiedelte Landschaft zu unserem ersten Ziel, Serra Orrios https://virtualarchaeology.sardegnacultura.it/index.php/de/archaeologischer-fundplatz/periodo-nuragico/tomba-dei-giganti-di-thomes/detaillierte-datenblaetter/1937-il-villaggio-di-serra-orrios . Diese bronzezeitliche Siedlung (ca. 1500–1200 v. Chr.) umfasst die Grundmauern von etwa 70 Rundhütten sowie mehrere Tempelanlagen und Torbögen. Die Anlage ist durch zahlreiche Informationstafeln gut erschlossen und fügt sich sehr gut in das von Olivenbäumen geprägte Landschaftsbild ein.
Im Anschluss besichtigten wir das Gigantengrab S’Ena e Thomes (weitere Informationen), das im Vergleich zur zuvor besuchten Siedlung deutlich kleinere Ausmaße aufweist und weitaus weniger beeindruckend ist.
Abschließend planten wir einen Abstecher nach Orgosolo, um die dortigen Wandbilder (Murales) zu besichtigen. Aufgrund der hohen Temperaturen und der weitläufigen Verteilung der Wandmalereien über das gesamte Hanggebiet der Stadt entschieden wir uns jedoch, das Vorhaben vorzeitig abzubrechen und stattdessen in den Erholungsmodus zu wechseln.








































